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03.04.2008
Markthallen werden an Liegenschaftsfonds ĂŒbergeben
Die Berliner Großmarkt GmbH wird die Markthallen an der Eisenbahnstraße (Kreuzberg) und an der Arminiusstraße (Tiergarten) an die senatseigene Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG ĂŒbergeben und diese mit dem Verkauf beauftragen. Die Marheineke Markthalle bleibt im Eigentum des Großmarktes und wird angesichts der erfolgreichen Modernisierung weiter betrieben. So die jĂŒngste Entscheidung des Aufsichtsrates der Berliner Großmarkt GmbH. „Die GrĂŒnde fĂŒr den Verkauf der Markthallen liegen in der fehlenden RentabilitĂ€t und im weiterhin sehr hohen Investitionsbedarf auf dem GroßmarktgelĂ€nde“, begrĂŒndet Andreas Foidl, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Großmarkt GmbH den Entschluss. Nach Sanierungen der Obst- und GemĂŒsehalle und der Marheineke Markthalle stehen in den kommenden Jahren weitere massive Investitionen an: So wird bis 2010 der Blumengroßmarkt auf dem GelĂ€nde an der Beusselstraße neu gebaut, bis ca. 2012 soll eine energietechnische Grundsanierung des Großmarktes erfolgen, außerdem stehen die Weiterentwicklung des VerkehrsfĂŒhrungs- und Parkraumkonzeptes auf dem GroßmarktgelĂ€nde in den Budget-PlĂ€nen. Insgesamt eine Summe von 43 Millionen Euro, die BGM aus eigener Kraft finanzieren muss. Die beiden zum Verkauf stehenden Markthallen erfordern weitere 10 Millionen Euro. Foidl: „Dieser Investitionsbedarf von 53 Millionen Euro ist in den vergangenen Jahren mehr und mehr deutlich geworden, er begrĂŒndet sich vorwiegend aus einem Investitionsstau aus der Vergangenheit heraus und er zwingt uns zur verstĂ€rkten Ausrichtung auf unser KerngeschĂ€ft als Food-, Logistik- und Frischezentrum.“ Das bedeutet aus Sicht der BGM: Die Modernisierung des Großmarktes hat PrioritĂ€t und trĂ€gt zur Zukunftssicherung von mehr als 300 angesiedelten Firmen und deren rund 2500 Mitarbeitern bei. Eine Sanierung der Eisenbahn- und der Arminiusmarkthalle durch die BGM wĂŒrde nach den aktuellen PlĂ€nen fĂŒr fĂŒnf bis sieben Jahre aufgeschoben werden mĂŒssen und gefĂ€hrdet deren wirtschaftlichen Fortbestand. Foidl: „FĂŒr die Markthallen besteht die grĂ¶ĂŸte Überlebenschance, wenn sie schnellstmöglich in neue BetreiberhĂ€nde ĂŒbergehen.“ Außerdem habe sich in den vergangenen Monaten herausgestellt, dass die machbaren Konzeptionen fĂŒr die Arminiushalle und Eisenbahnhalle kaum im Sinne der aktuellen strategischen Ausrichtung realisierbar seien. Foidl: „In der Arminiushalle lĂ€sst sich ein engagiertes Food-Konzept angesichts des direkten Umfeldes nicht umsetzen, das Basarkonzept in der Eisenbahnhalle lĂ€sst sich nur unter Beteiligung von SupermĂ€rkten und Discountern realisieren. Beide AnsĂ€tze passen nicht zu unserer Unternehmensphilosophie.“
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Aktuelles

18.02.2019
GroßmĂ€rkte liefern urbane LebensqualitĂ€t - Breaking News: Sensationsfund Vitamin G
Als zentrale Handels- und Logistikplattformen versorgen Großmärkte ihre
Metropolregionen mit erstklassigen Frischeprodukten im Wert von 10,6 Mrd.
Euro. Neben diesem wirtschaftlichen Stellenwert haben Großmärkte aber auch
eine wichtige ernährungspolitische, soziale und stadtteilkulturelle Bedeutung.  >>>
27.02.2017
Zertifizierung
BEA begleitet Berliner Großmarkt zum erfolgreichen Energiemanagementsystem

Berlin, 22. Februar 2017 – Der Berliner Großmarkt (BGM) in der Beusselstraße hat mit Hilfe der Berliner Energieagentur (BEA) erfolgreich ein Energiemanagementsystem nach DIN Norm ISO 50001 eingeführt und erfolgreich zertifizieren lassen.   >>>
 
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